Biografie von Kid Ink

Eine Raplegende wird geboren

KId Ink Alumni1. April 1986: Brian Todd Collins, besser bekannt als der US – amerikanische Rapper, Songwriter und Produzent Kid Ink, wird in Los Angeles, Kalifornien, geboren.

Kid Ink wächst in schwierigen Familienverhältnissen auf. Seine ganze Kindheit muss Collins ohne väterliche Unterstützung überstehen, da dieser die meiste Zeit hinter Gittern verbringt. So trägt seine dunkelhäutige Mutter die alleinige Verantwortung für ihn und seinen älteren Bruder.

Kid Inks Liebe zur Nadel

Tattoos sind Collins große Leidenschaft. Im zartem Alter von 16 Jahren lässt er sich zum ersten Mal stechen. Ein Stern auf seinem Unterarm ist aber erst der Anfang seines Ganzkörperkunstwerks.
Mit 18 Jahren muss Kid Ink sein Zuhause verlassen – Grund dafür ist ausgerechnet ein Tattoo. Als er sich nämlich erstmals im Gesicht tätowieren lässt, muss er seiner Familie den Rücken kehren. Seine Mutter duldet die radikale Veränderung ihres Sohnes nicht.
Von nun an muss sich Collins allein durchs Leben schlagen.

Künstler, Sportler oder doch Musiker?

Von klein auf hat Kid Ink eine Schwäche für Musik, Kunst und den Extremsport. So schwankt er zwischen den Berufswünschen Künstler, Musiker und BMX -Profi. Letztendlich widmet sich er sich aber doch der Musik.

Rollenwechsel: Vom Mischpult in die Gesangskabine

Seit seinem 16. Lebensjahr versucht sich Brian Todd Collins als Producer am Mischpult und verhilft Musikgrößen wie „Sean“ Daddy, Sean Kingston und Young Berg zum ganz großen Erfolg.
Während seiner Zeit an den Turntabels hat Collins allerdings auch genug Zeit, um eine große Auswahl an eigenen Beats zusammenzustellen. Und mit diesen gelingt es dem aufstrebenden Künstler dann endlich aus dem Schatten diverser Musikgrößen herauszutreten und sich seinen lang gehegten Traum von der Solokarriere zu erfüllen.
So war das Mischpult definitiv Kid Inks Sprungbrett, um sich zu einem unabhängigen, vielschichtigen Soloartist entwickeln zu können, der Millionen von Menschen mit seinen schwungvollen Beats begeistert.

Seine frühen Anfänge im Tonstudio fließen stark in seine Rapmusik mit ein. Dadurch hat er nämlich ein feineres Gehör entwickelt, das stets nach noch stärkeren Beats verlangt. So gibt sich Kid Ink nie mit durchschnittlichen, einfachen Tracks zufrieden, sondern strebt immer nach Perfektion.

Seine Anfänge als „Rockstar“

Im Februar 2010 macht Brain Todd Collins mit seinem Mixtape „World Tour“ erstmals als Solokünstler auf sich aufmerksam. Unter dem Pseudonym „Rockstar“ und mit der Unterstützung von DJ ill Will will das junge Talent die Rap – Welt für sich erobern. Doch der erwünschte Erfolg bleibt zunächst leider aus.

„Kid inK“ wird geboren

Collins verabschiedet sich von seinem alten Pseudonym „Rockstar“ und will von nun an als „Kid inK“ die Musikszene aufmischen. Der Name „Kid Ink“ ist einerseits als Anspielung auf seine vielen Tätowierungen zu verstehen, denn tatsächlich ist der Rapper von Kopf bis Fuß mit Tattoos übersät. Andererseits bezieht sich Kid inK aber auch auf seine kindliche Performance auf der Bühne.

Am 15. November 2010 veröffentlicht er sein zweites Mixtape „Crash Landing“ als Kid Ink.
2011 folgen die beiden Mixtapes „Daydreamer“ und „Wheels up“, für die sich Kid inK erstmals namenhafte Künstler wie Sean Kingston, Mackelmore und 2 Chainz ins Boot holt. Der ganz große Erfolg lässt aber trotz prominenter Unterstützung noch immer auf sich warten.

„Up & Away“ – Ein erster Chartstürmer

Am 12. Juni 2012 ist es endlich so weit: Mit seinem Debütalbum „Up & Away“ gelingt Kid Ink eine erste, lang ersehnte Chartplatzierung. Seinen größten Erfolg erzielt der US- amerikanische Rapper in den USA mit Platz 20. Mit Platz 78 in den kanadischen Charts kann er einen weiteren bemerkenswerten Erfolg verbuchen.
Mit „Time of your life“, „Lost in the sauce“, „Drippin“, „Hell & Back“ und „Is it you“ wurden ganze fünf Singles aus „Up & Away“ veröffentlicht.
Die mit Abstand erfolgreichste Single wird „Time of your life“, das Aushängeschild seines Debütalbums.

Mit „Up & Away“ gelingt Kid Ink endlich der lang ersehnte große Durchbruch.
Die Krönung: Er erscheint als Mitglied der „Freshman Class“ 2012 auf dem Cover von XXL Magazin.
Aber dem nicht genug: Sein Album „Up & Away“ bricht einen iTunes – Rekord. Ohne große Publicity und noch vor der Veröffentlichung steigt „Up & Away“ in die Top 5 der HipHop – Albums ein.
Kid Ink hat es geschafft – er zählt nun zu den Größen des Rap – Business.

„Rocketship Shawty“

Ein weiteres Mixtape mit dem Titel „Rocketship Shawty“, an dem Kid Ink während und nach seiner Europatour gearbeitet hat, wird am 21. November 2012 veröffentlicht. Dieses ist lediglich als Promo gedacht und und ist deshalb nur als Download erhältlich.

Auf dem Weg zum ganz großen Erfolg

Mit der EP „Almost Home“ gelingt dem US- amerikanischem Rapper ein weiterer bemerkenswerter Erfolg in seiner musikalischen Laufbahn.
„Almost Home“ bringt ihm gleich mehrere Chartplatzierungen ein. So stürmt Kid Ink die Top 10 der R&B und Rap-Charts der USA sowie verschiedene Black – Charts des Vereinigten Königreiches.
Und dem nicht genug: Selbst in den offiziellen Album – Charts der USA gelingt „Almost Home“ der sofortige Einstieg in die Top – 50.

Der Track „Bad Ass“ wird als erste Singleauskopplung aus dem Album „Almost Home“ veröffentlicht und erreicht einen guten 90. Platz in der der US – Billboard Hot 100.

„Money and the power“ erscheint zwar nicht als Single, erreicht aber über starke Download – Verkäufe etliche Chartplatzierungen. In den deutschen Single – Charts klettert der Track sogar auf Platz 70.

Das erste Album „My own lane“ – Ein Megaerfolg

Kid Inks erstes Studioalbum „My own Lane“ erscheint am 7. Januar 2014. Prominente Unterstüzung holte er sich für seinen ersten Longplayer von Künstlern wie Chris Brown ((Show Me & Main Chick), Tyga (Iz U Down) und Machine Gun Kelly (No Miracles).
Schon bald stellt sich „My own Lane“als Megaerfolg heraus.
In den USA feierte Kid Ink seinen größten Erfolg mit Platz drei in den US – Album – Charts. In Deutschland schafft es Kid Inks erster Longplayer auf Platz 12 und in der Schweiz sogar auf Platz 8 der Album- Charts.

Der Track „Show me“ liefert einen ersten Vorgeschmack auf Kid Inks „My own lane“.
DJ Mustard und HipHop – Größe Chris Brown verleihen der Nummer das gewisse Etwas und machen sie zu einem wahren Chartstürmer. Tatsächlich erobert „Show me“ unmittelbar nach seiner Veröffentlichung die Top 10 der Billboard’s Hot R&B/Hip-Hop Songs und Rap Song Charts.
Aber nicht nur atemberaubende Charterfolge, sondern auch etliche Gold – und Platinschallplatten bringt die Singleauskopplung Kid Ink ein.
Noch dazu kämpft sich Kid Ink mit „Show me“ in die Shazam „2014 New Artist to Watch“- Liste. Nun ist er ein Künstler, mit dem man rechnen muss.

Nach dem Megaerfolg „Show me“ mit Chris Brown legt Kid Ink mit dem Track „Iz u down“ nach, für den er sich Rapper Tyga ins Boot holt. Die Kombination aus bombastischer Beat und sinnlicher Refrain bringen auch „Iz u down“ auf die Spitzenränge der Musikcharts.
„Iz u down“ ist ein Track, im typischen Kid Ink – Style, zu dem man aber auch im Radio oder abends im Club richtig gut abfeiern kann“, erklärt der Rapper.
Die Zusammenarbeit mit Tyga ist allerdings purer Zufall: Tyga ist in der selben Nacht im Studio, als Kid Ink den Track aufnimmt. Er hört den Beat und schon ist es um den Rapper geschehen. Er sieht großes Potential in „Iz u down“ und bietet Kid Ink die Zusammenarbeit an.

Die beiden Tracks „Main Chick“ mit Chris Brown und „Iz u down“ mit Tyga erscheinen zwar nicht als Singleauskopplungen, steigen aber durch etliche Download – Verkäufe ebenfalls schlagartig in die deutschen Charts ein.

„4 Bs“ – ein weiteres Mixtape

Nach seiner Album – Veröffentlichung folgt am 25. August 2014 ein weiteres Mixtape. „4 Bs“ wird im Internet zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt und kann große Erfolge für sich verbuchen.

Viel nackte Haut bei „Body Language“

Eines von Kid Inks jüngsten Projekten nennt sich „Body Language“. Für diesen Track holt er sich musikalische Unterstützung von R&B – Legende Usher und Sängerin Tinashe.
Vor allem der erotisch angehauchte Videoclip zur Single sorgt für reichlich Gesprächsstoff. Umringt von halbnackten, kurvenreichen Frauen in knappen Outfits rappt Kid Ink mit seinen Kollegen Usher und Tinashe in einem überfülltem Nachtclub.
Mit der Single „Bodylanguage“ liefert Kid Ink einen ersten Vorgeschmack auf sein drittes Studioalbum, das Anfang 2015 erscheinen soll.

Im Delirium mit „Delirious“ (Boneless)

Am 3. Juni 2014 wagt sich der US- amerikanische Rapper an eine musikalische Zusammenarbeit mit DJ – Legende Steve Aoki heran. Mit „Delirious“ (Boneless) gelingt Kid Ink, Steve Aoki, Tujambo und Chris Lake ein schwungvoller Beat, der mit etlichen Chartplatzierungen belohnt wird. In den deutschen
Single – Charts kann sich „Delirious“ (Boneless) über den 49. Platz freuen und im benachbartem Österreich sogar über den 42. Platz.

Kid Ink´s musikalische Inspirationsquellen

Als Produzent holt sich Kid Ink hauptsächlich neue musikalische Anregungen von HipHop – Größen wie Pharrell Williams und Timbaland. Als Rapper aber dient ihm vor allem Jay – Z, sein persönlicher Lieblingskünstler, als Inspirationsquelle.
Als Teenager orientierte sich Kid Ink vor allem an Künstlern wie Mase und DMX, die seinen Rapstil nachhaltig beeinflusst haben.

MTV Push 2014 – Kid Ink

Um Kid Inks Solokarriere weiter vorantreiben zu können und Millionen von MTV – Usern weltweit seine Musik näher zu bringen, hat MTV International den amerikanischen Rapper als ersten Künstler für ihre Push Kampagne 2014 ausgewählt.
Er will die Leute als Soloartist überraschen, ihnen musikalisch etwas bieten, das sie nie zuvor von ihm erwartet hätten und ihnen Lust auf noch mehr „Kid Ink“ machen.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *